Waldsteinfestspiele

Waldstein 1, 95239 Zell im Fichtelgebirge(847 m über NN)

Zur Geschichte der Waldsteinfestspiele

„Der Citherschläger und das Gaugericht“ lautete der Titel des romantischen Schauspiels, das am 23. Juli 1854 erstmals am Waldstein aufgeführt wurde. Damals waren die Ruinen des „Roten Schlosses“ der gesellschaftliche Mittelpunkt der besseren Gesellschaft von Stadt und Landkreis Hof. Auf dem Teufelstisch hatte man einen Pavillon platziert und das „Hospiz Waldstein“ errichtet, ein Gebäude im Schweizer Stil an der Stelle des heutigen Waldsteinhauses.

Seit dieser Zeit gab es die Idee des Theaterspiels vor der imposanten natürlichen Kulisse des Waldsteinfelsens mit der alten Ritterburg. Sie lebte im Jahre 1923 wieder auf, als die Ortsgruppe Münchberg des Fichtelgebirgsvereins der Zerstörung des Roten Schlosses im Jahre 1523 gedachte. Im Rahmen der damaligen Feierlichkeiten wurde das kurze Schauspiel „Ihre Burgen sind zerfallen“ inszeniert. Christian Sümmerer, Redakteur der Münchberger Heimatzeitung, hatte es verfasst.

Die Resonanz war so gewaltig, dass man sich entschloss, im folgenden Jahr ein reines Theaterfestspiel durchzuführen. Sümmerer schrieb das Sagenspiel „Des Waldsteins Wunderblume“ und 20.000 Zuschauer stürmten die zehn Vorstellungen.

Sie saßen auf einer eigens dafür gebauten Tribüne mitten im Wald. Der grandiose Erfolg konnte 1925 nochmals wiederholt werden. Dann zog Sümmerer aus beruflichen Gründen weg und die Festspiele erloschen.

Der Münchberger Lehrer Oskar Froschauer schrieb daraufhin „Des Roten Schlosses Untergang“, ein historisches Schauspiel um die Zerstörung der Waldsteinburg im Jahre 1523. Es wurde anlässlich des Landesfestes des Evangelischen Bundes am 24. August 1929 zuerst im Münchberger Schützenhaus und anschließend noch zweimal am Waldstein aufgeführt. Damit war erneut Schluss. Kreisheimatpfleger Karl Dietel schrieb 1968 bedauernd in sein Waldsteinbuch: „Seitdem hat sich niemand mehr zu einer Wiederholung der Waldsteinfestspiele aufgerafft.“

Das änderte sich im Jahre 1995, als der Regisseur der Selber Heimatbühne, Dieter Sailer, am Waldstein auf den Sparnecker Heimatforscher Dr. Reinhardt Schmalz traf. Die Idee fiel erneut auf fruchtbaren Boden und der Verein „Felsenbühne Waldstein“ wurde aus der Taufe gehoben. Eifriger Förderer war der damalige Waldsteinwirt Jürgen Rupprecht. Der Verein hatte nach kurzer Zeit 180 Mitglieder. Sein Ziel war es, die beiden Stücke aus den zwanziger Jahren erneut auf die Bühne zu bringen.                          

Zum Jubiläumsjahr 1998 – 475 Jahre nach der Zerstörung der Burg – war es dann endlich soweit. Nach dreijähriger Vorbereitung ging die „Wunderblume“ erneut über die selbst gezimmerte Bühne vor dem Waldsteinhaus. Nahezu hundert Laienspieler aus der gesamten Region beteiligten sich daran. Die Resonanz war überwältigend. Vier Vorstellungen mit je 400 Zuschauern waren schlagartig ausverkauft.

Eine Wiederholung im folgenden Jahr war angesagt. So bildete sich ein Rhythmus heraus, der sich bis heute erhalten hat: Zwei Jahre das gleiche Stück und dann ein Jahr Pause. In den Jahren 2001 und 2002 inszenierte man Froschauers Spektakel, allerdings erst nach gründlicher Überarbeitung. Der Erfolg war erneut riesig. Schon im Vorverkauf waren wieder alle Karten restlos vergriffen.

Das eigentliche Ziel der Vereinsgründung war damit erreicht. Allerdings konnte man jetzt unmöglich aufhören, wo sich die Waldstein-Festspiele gerade so erfolgreich etabliert hatten. Also wurde ein neues Schauspiel verfasst, das sich u.a. mit der Hexenverbrennung im Mittelalter befasste. Es trägt den Titel „Das Geheimnis des Waldsteins“. Autoren waren der Münchberger Lehrer Karl Dengler, der Felsenbühnen-Vorsitzende Dr. Reinhardt Schmalz sowie der Bayreuther Schauspieler Wolfram Gittel. Es kam in den Jahren 2004 und 2005 mit gleichbleibend großem Zulauf zur Aufführung.

Das Autorengespann Dengler/Schmalz nahm sich daraufhin erneut einen interessanten Stoff aus der Geschichte des Waldsteins vor. Es entstand "Das Vermächtnis", das die Glanzzeit der Ritter von Sparneck um die Mitte des 14. Jahrhunderts thematisierte. Es ging in den Jahren 2007 und 2008 mit zehn ausverkauften Vorstellungen über die Bühne.

Ein letztes spannendes Kapitel der bewegten Waldsteingeschichte folgte. Der Schriftsteller Bernd Kemter aus Gera, ein ausgewiesener Kenner der Hussitenzeit, schrieb für den Waldstein das historische Schauspiel "Der Ketzer". Thema war der Hussiteneinfall  im Jahre 1430 mit der Zerstörung der Waldstein-Kapelle. Das Stück kam in den Jahren 2010 und 2011 zur Aufführung.

Insgesamt stehen damit fünf Schauspiele zur Verfügung, die speziell für den Waldstein geschrieben wurden. Die bisher fast 50 Vorstellungen wurden von über 20.000 Besuchern verfolgt. Die Waldstein-Festspiele haben sich in den 15 Jahren ihres Bestehens einen festen Platz in der regionalen Kulturlandschaft erworben. Das Konzept, historische Begebenheiten am Originalschauplatz darzustellen, ist voll aufgegangen.

Autor: Prof. Dr. Reinhardt Schmalz: Felsenbühne u. Heimatforscher

Ausschnitt aus "Der Ketzer" 2012 auf YouTube:

Ausstattung

Einkehrmöglichkeit

am Waldsteinhaus

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